WICKROGGEN-GPS PLUS KLEE ORGANIC
WICKROGGEN-GPS PLUS KLEE ORGANIC
WICKROGGEN-GPS PLUS KLEE ORGANIC
GPS-Winterung mit integrierter Kleegrasuntersaat
Profil
Das GPS-Gemenge mit der integrierten Kleegrasmischung ist für die Anforderungen des ökologischen Landbaus zugeschnitten. Die Mischung wirkt durch den schnellen Reihenschluss und die stark rankenden Wicken unkrautunterdrückend. Das Gemenge Wickroggen-GPS Plus Klee Organic liefert hohe Grundfuttererträge bei hohen Rohproteingehalten. Nach der GPS-Ernte hat sich das Kleegras bereits erfolgreich im Bestand etabliert und kann überjährig zur Nutzung herangezogen werden.
- Unkrautunterdrückung durch rankende Wicken
- Gute Durchwurzelung des Bodens
- Großes Blütenangebot
Zusammensetzung
| 65% |
Winterroggen |
|
|---|---|---|
| 15% |
Welsches Weidelgras |
|
| 10% |
Winterwicke |
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| 5% |
Rotklee |
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| 3% |
Inkarnatklee |
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| 2% |
Weißklee |
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| 65% |
Winterroggen |
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|---|---|---|
| 15% |
Welsches Weidelgras |
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| 10% |
Winterwicke |
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| 5% |
Rotklee |
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| 3% |
Inkarnatklee |
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| 2% |
Weißklee |
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Anbauhinweise
| Aussaatstärke | 110 - 140 kg/ha | |
|---|---|---|
| Aussaatzeit | von Anfang September bis Anfang Oktober | (milde Lagen) |
| Aussaatstärke | 110 - 140 kg/ha | |
|---|---|---|
| Aussaatzeit | von Anfang September bis Anfang Oktober | (milde Lagen) |
Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-039
Alle Öko-Mischungen werden nach der EU-Öko-Verordnung 2018/848 mit 100 % Öko-Anteil erstellt. Bei Mischungen mit mindestens 70% Öko-Anteil ist, seit der Produktion Januar 2022, durch den Landwirt eine Genehmigung bei seiner Kontrollstelle für die Verwendung der konventionellen Anteile in der Mischung vor der Aussaat einzuholen.
Wir streben bei Mischungsanteilen von mehr als 20 % einer Art und bei Deutschem Weidelgras je Reifegruppe den Einsatz von mindestens 2 Sorten an. Die Sortenwahl kann abhängig von der Produktion variieren. Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Arten oder Sorten werden diese durch gleichwertige ersetzt. Die Saatstärken sind für ein optimales Saatbett kalkuliert, bei schlechten äußeren Bedingungen – wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung – sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden.