Erstrebenswert ist eine lange Bedeckungszeit durch die TerraLife® Mischung. So kann die Photosynthese möglichst lange erfolgen. Es gibt aber Gründe dafür, das Wachstum zu unterbrechen. Sollten in milden Herbsttagen einzelne Arten (besonders Buchweizen, weißer Senf, Ölrettich, Phacelia) von dem Stadium der Blüte zur Samenbildung wechseln, so ist eine Reduktion sinnvoll. In diesen Fällen ist ein rechtzeitiges Stoppen des Wachstums zu empfehlen, um einer möglichen Samenreife vorzubeugen.
 
Ist die völlige Reduktion während des Winters erwünscht und die Wetterbedingungen (Frost) sind nicht sicher zu erwarten, so empfiehlt sich ein Walz- bzw. Quetschgang am Ende der Vegetation, vorzugsweise beim ersten Frost, um ein sicheres Abfrieren und gleichmäßiges Einarbeiten im Frühjahr zu ermöglichen. Der Aufwuchs sollte im Spätherbst grundsätzlich nicht grün eingearbeitet werden.
 
TerraLife® MaisPro TR, MaisPro TR Greening 30/50. TerraLife® CoolSeason und Mischungen mit TerraLife® SoilProtect sind winterhart oder zum Teil winterhart. Hier ist es das Ziel, dass einige Arten (z. B. Winterwicke, Inkarnatklee) während des gesamten Winters bestehen bleiben und die grüne Brücke zur nächsten Hauptfrucht bilden. Diese werden mit der Saatbettvorbereitung im Frühjahr im Boden eingearbeitet.