TERRALIFE®-SOLANUM TR ÖKO

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Profil

Harmonisch aufeinander abgestimmte Mischung zwischen groß- und kleinkörnigen, schnellwachsenden Leguminosen in Kombination mit Nichtleguminosen für fast alle ökologischen Fruchtfolgen. Durch die Auswahl der Arten ist nicht nur eine rasche Beschattung des Bodens gegeben. Aufgrund ihrer Wurzelleistungen sind einige Arten in der Lage, Dichtlagerungen des Bodens zu durchbrechen. Neben der Stabilisierung des Bodengefüges wird durch den hohen Anteil an Leguminosen zusätzlicher Stickstoff gebunden.

Diese Mischung kann als Begrünungsmischung für die FAKT-Maßnahme E 1.2 angebaut werden. Weitere Infos zum FAKT Förderprogramm in Baden-Württemberg unter www.ltz-bw.de.

Leguminosen im Samenanteil: ca. 63,0%

Zwischenfruchtart: Sommerzwischenfrucht

Zusammensetzung

25% Felderbse
25% Sommerwicke
10% Lupine
5% Serradella
5% Alexandrinerklee
5% Sparriger Klee
5% Ramtilkraut
5% Rauhafer
5% Ölrettich
5% Tiefenrettich
Deeptill
3% Sonnenblume
2% Öllein
25% Felderbse
25% Sommerwicke
10% Lupine
5% Serradella
5% Alexandrinerklee
5% Sparriger Klee
5% Ramtilkraut
5% Rauhafer
5% Ölrettich
5% Tiefenrettich
Deeptill
3% Sonnenblume
2% Öllein

Weitere Informationen

Besondere Eigenschaften Hohe Wurzelleistung, rasche Beschattung, humusbildend, bindet Stickstoff
Saatbettbereitung Die Aussaattiefe liegt bei max. 2 – 3 cm. Bei der Saatbettbereitung ist darauf zu achten, dass vor allem den Ansprüchen der Feinsaaten Rechnung getragen wird (feinkrümeliges, gut rückverfestigtes Saatbett). Um Wasser zu sparen, sollte die Aussaat unmittelbar nach dem Mähdrusch mit flachen Werkzeugen erfolgen. Ideal ist die Kombination aus Bodenbearbeitung und Drillen (z. B. mit Mulchsaatmaschinen). Der Einsatz von Walzen (z. B. Güttlerwalze) in Verbindung mit Streu- bzw. Drilltechnik kann sehr sinnvoll und effizient sein. Eine sehr gute Strohverteilung ist wichtig. Bei hohen Strohmengen ist auf einen ausreichenden Stickstoffausgleich zu achten.
Saatstärke Bei schlechten äußeren Bedingungen, wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung, sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden.
Aussaatzeiten Die Aussaatzeiten sind regional anzupassen. Sollte witterungsbedingt oder aus arbeitswirtschaflicher Sicht eine schnelle Einsaat nicht möglich sein, ist ein eventueller Vorteil des Ausfallgetreides durch entsprechende Bodenbearbeitungsmaßnahmen zu unterbinden. Besondere Beachtung diesbezüglich ist bei erfolgter Strohernte auf den Schwadbereich zu legen.
Düngung Die Düngung kann im Rahmen der Vorgaben der DüngeVo erfolgen. Bitte beachten Sie, dass der Samenanteil natürlichen Schwankungen unterliegt und die Berechnung mit Durschschnittswerten erfolgt.
Allgemeine Anbauhinweise Bei zu früher Aussaat und unter Stressbedingungen (insbes. Trockenstress) kann es zur vorzeitigen Samenbildung einiger Pflanzenarten (Buchweizen, Senf, Ölrettich, Phacelia) kommen. In diesen Fällen ist ein rechtzeitiges mechanisches Stoppen des Wachstums zu empfehlen, um einer möglichen Samenreife vorzubeugen. Bleiben die Mischungen über Winter stehen, empfiehlt sich ein Mulchgang am Ende der Vegetation, um ein sicheres Abfrieren und gleichmäßiges Einarbeiten im Frühjahr zu ermöglichen. Der Aufwuchs sollte grundsätzlich nicht grün eingearbeitet werden.
Besondere Eigenschaften Hohe Wurzelleistung, rasche Beschattung, humusbildend, bindet Stickstoff
Saatbettbereitung Die Aussaattiefe liegt bei max. 2 – 3 cm. Bei der Saatbettbereitung ist darauf zu achten, dass vor allem den Ansprüchen der Feinsaaten Rechnung getragen wird (feinkrümeliges, gut rückverfestigtes Saatbett). Um Wasser zu sparen, sollte die Aussaat unmittelbar nach dem Mähdrusch mit flachen Werkzeugen erfolgen. Ideal ist die Kombination aus Bodenbearbeitung und Drillen (z. B. mit Mulchsaatmaschinen). Der Einsatz von Walzen (z. B. Güttlerwalze) in Verbindung mit Streu- bzw. Drilltechnik kann sehr sinnvoll und effizient sein. Eine sehr gute Strohverteilung ist wichtig. Bei hohen Strohmengen ist auf einen ausreichenden Stickstoffausgleich zu achten.
Saatstärke Bei schlechten äußeren Bedingungen, wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung, sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden.
Aussaatzeiten Die Aussaatzeiten sind regional anzupassen. Sollte witterungsbedingt oder aus arbeitswirtschaflicher Sicht eine schnelle Einsaat nicht möglich sein, ist ein eventueller Vorteil des Ausfallgetreides durch entsprechende Bodenbearbeitungsmaßnahmen zu unterbinden. Besondere Beachtung diesbezüglich ist bei erfolgter Strohernte auf den Schwadbereich zu legen.
Düngung Die Düngung kann im Rahmen der Vorgaben der DüngeVo erfolgen. Bitte beachten Sie, dass der Samenanteil natürlichen Schwankungen unterliegt und die Berechnung mit Durschschnittswerten erfolgt.
Allgemeine Anbauhinweise Bei zu früher Aussaat und unter Stressbedingungen (insbes. Trockenstress) kann es zur vorzeitigen Samenbildung einiger Pflanzenarten (Buchweizen, Senf, Ölrettich, Phacelia) kommen. In diesen Fällen ist ein rechtzeitiges mechanisches Stoppen des Wachstums zu empfehlen, um einer möglichen Samenreife vorzubeugen. Bleiben die Mischungen über Winter stehen, empfiehlt sich ein Mulchgang am Ende der Vegetation, um ein sicheres Abfrieren und gleichmäßiges Einarbeiten im Frühjahr zu ermöglichen. Der Aufwuchs sollte grundsätzlich nicht grün eingearbeitet werden.

Geeignet als Vorfrucht für

Kruziferen
Körnerleguminosen
Kartoffeln
+ + +
Rüben
+
Sommergetreide
+ +
Wintergetreide
+
Mais
+ +

+++ = besonders geeignet | ++ = geeignet | + = bedingt geeignet | - = nicht geeignet

Kruziferen
Körnerleguminosen
Kartoffeln
+ + +
Rüben
+
Sommergetreide
+ +
Wintergetreide
+
Mais
+ +

+++ = besonders geeignet | ++ = geeignet | + = bedingt geeignet | - = nicht geeignet

Anbauhinweise

Aussaatstärke 50 kg/ha bis 20. August; bedingt geeignet als Spätsaat oder für kühle Lagen
Nutzung Gründüngung, Blühmischung, Sommerzwischenfrucht, Greening 0.3, FAKT Konform
Aussaatstärke 50 kg/ha bis 20. August; bedingt geeignet als Spätsaat oder für kühle Lagen
Nutzung Gründüngung, Blühmischung, Sommerzwischenfrucht, Greening 0.3, FAKT Konform

Hinweise

Alle Öko-Mischungen werden nach der EU-Verordnung 834/2007 mit mindestens 70% Öko-Anteilen erstellt und sind bereits von unserer Kontrollstelle (DE-ÖKO-039) für die Verwendung in Deutschland genehmigt. Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten werden diese durch gleichwertige ersetzt. Die Saatstärken sind für ein optimales Saatbett kalkuliert, bei schlechten äußeren Bedingungen, wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung, sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden.

Bitte beachten Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen.
* Die mit GREENINGkonform gekennzeichneten Mischungen sind in der hier beschriebenen Zusammensetzung für Greeningmaßnahmen mit dem öVF-Faktor 0,3 geeignet (Stand 01.2017).

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