NEKTAR UND DECKUNG

PDF PRODUKTBLATT

Profil

Nektar und Deckung bietet eine nahrhafte und abwechslungsreiche Futtergrundlage für viele Insekten. Die Arten sind so ausgewogen zusammengestellt, dass keine dominiert.
Erfüllt Greening Honigpflanzen, Ökologische Vorrangfläche Zwischenfrüchte und Leguminosen – wenn die jeweiligen Anbauauflagen erfüllt werden.

Förderfähig als AUM-Maßnahme in:

  • Niedersachsen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Sachsen

  • Ausgewogenes Artenspektrum
  • Langer Blühzeitraum
  • Auch für Rapsfruchtfolgen geeignet

Zusammensetzung

Phacelia, Sonnenblume, Perserklee, Buchweizen, Sommerwicke, Serradella, Alexandrinerklee, Lupine, Dill, Felderbse
Phacelia, Sonnenblume, Perserklee, Buchweizen, Sommerwicke, Serradella, Alexandrinerklee, Lupine, Dill, Felderbse

Weitere Informationen

Aussaattermin Als Saattermin ist der der jeweilige Zeitrahmen der Förderkulisse zu wählen. AUM in der Regel bis zum 30. März
Aussaattermin Als Saattermin ist der der jeweilige Zeitrahmen der Förderkulisse zu wählen. AUM in der Regel bis zum 30. März

Anbauhinweise

Aussaatstärke 10 kg/ha Bei unsicheren Aufgangsbedingungen (Trockenheit, Bodenverhältnisse, Unkrautdruck) die Aussaatstärke erhöhen. Als Greeningmaßnahme Leguminose: 30 - 40 kg/ha um den sicheren Leguminosenauflauf zu gewährleisten.
Aussaatstärke 10 kg/ha Bei unsicheren Aufgangsbedingungen (Trockenheit, Bodenverhältnisse, Unkrautdruck) die Aussaatstärke erhöhen. Als Greeningmaßnahme Leguminose: 30 - 40 kg/ha um den sicheren Leguminosenauflauf zu gewährleisten.

Hinweise

* Die mit GREENINGkonform gekennzeichneten Mischungen sind in der hier beschriebenen Zusammensetzung für Greeningmaßnahmen mit dem öVF-Faktor 0,3 oder 1,0 oder 1,5 geeignet (Stand 02.2020).

Voraussetzungen Greeningfaktor 1,0:
Standzeit mindestens 15. Mai – 15. August des Antragsjahres. Der Leguminosenanteil des Bestandes muss stets vorherrschend sein und durch den Landwirt sichergestellt werden (§ 32 DirektZahlDurchfV).

Voraussetzungen Greeningfaktor 1,5:
Etablierung bis 31. Mai des Antragsjahres. Während des Jahres darf keine landwirtschaftliche Nutzung erfolgen. Mind. 10 Arten aus dem Artenverzeichnis A (§ 32 DirektZahlDurchfV).
 

Hinweise für die Sicherstellung der gesetzlichen Vorgaben:
Der Landwirt ist verpflichtet, sicher zu stellen, dass die in der jeweiligen Maßnahme
geforderten Arten auch optisch vorherrschen. Unsere Mischungen setzen normale / ideale
Bedingungen voraus. Durchwuchs, Trockenheit, Unkraut verändern den Aufwuchs und
können zu Abweichungen führen. Durch Saatstärkenanpassung oder gegebenenfalls einer
Nachsaat, kann die Konformität sichergestellt werden, wenn der Aufwuchs abweicht.

Die hier genannten Sorteninformationen, Empfehlungen und Darstellungen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Wir können nicht garantieren, dass die beschriebenen Eigenschaften wiederholbar sind. Alle Angaben dienen als Entscheidungshilfe. Mischungszusammensetzungen können sich bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten ändern. Stand 01/2021, Änderungen vorbehalten.