TERRALIFE®-MAISPRO ÖKO

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Profil

Das ausgewogene Verhältnis zwischen Pfahl- und Sprosswurzlern sorgt für eine tiefe Grob- und Feindurchwurzelung des Bodens und wirkt damit stark humusbildend. Die winterharten Komponenten der Mischung sorgen für einen durchgängigen Erosionsschutz.

Leguminosen im Samenanteil: ca. 35%

Zwischenfruchtart: Sommer-/Winterzwischenfrucht

Zusammensetzung

35% Felderbse
29% Winterroggen
5% Winterfutterraps
5% Winterwicke
4% Inkarnatklee
4% Phacelia
4% Sorghum
3% Öllein
2% Alexandrinerklee
2% Leindotter
2% Sonnenblume
2% Sparriger Klee
1% Abessinischer Kohl
1% Ramtilkraut
1% Schwedenklee

Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten/Arten werden diese durch gleichwertige ersetzt.

35% Felderbse
29% Winterroggen
5% Winterfutterraps
5% Winterwicke
4% Inkarnatklee
4% Phacelia
4% Sorghum
3% Öllein
2% Alexandrinerklee
2% Leindotter
2% Sonnenblume
2% Sparriger Klee
1% Abessinischer Kohl
1% Ramtilkraut
1% Schwedenklee

Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten/Arten werden diese durch gleichwertige ersetzt.

Weitere Informationen

Besondere Eigenschaften Zum großen Teil winterharte Mischung, durchgängigen Erosionsschutz, stark humusbildend.
Saatbettbereitung Die Aussaattiefe liegt bei max. 2 – 3 cm. Bei der Saatbettbereitung ist darauf zu achten, dass vor allem den Ansprüchen der Feinsaaten Rechnung getragen wird (feinkrümeliges, gut rückverfestigtes Saatbett). Um Wasser zu sparen, sollte die Aussaat unmittelbar nach dem Mähdrusch mit flachen Werkzeugen erfolgen. Ideal ist die Kombination aus Bodenbearbeitung und Drillen (z. B. mit Mulchsaatmaschinen). Der Einsatz von Walzen (z. B. Güttlerwalze) in Verbindung mit Streu- bzw. Drilltechnik kann sehr sinnvoll und effizient sein. Eine sehr gute Strohverteilung ist wichtig. Bei hohen Strohmengen ist auf einen ausreichenden Stickstoffausgleich zu achten.
Saatstärke Bei schlechten äußeren Bedingungen, wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung, sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden.
Aussaatzeiten Die Aussaatzeiten sind regional anzupassen. Sollte witterungsbedingt oder aus arbeitswirtschaflicher Sicht eine schnelle Einsaat nicht möglich sein, ist ein eventueller Vorteil des Ausfallgetreides durch entsprechende Bodenbearbeitungsmaßnahmen zu unterbinden. Besondere Beachtung diesbezüglich ist bei erfolgter Strohernte auf den Schwadbereich zu legen.
Düngung Die Düngung kann im Rahmen der Vorgaben der DüngeVo erfolgen. Bitte beachten Sie, dass der Samenanteil natürlichen Schwankungen unterliegt und die Berechnung mit Durschschnittswerten erfolgt.
Allgemeine Anbauhinweise Bei zu früher Aussaat und unter Stressbedingungen (insbes. Trockenstress) kann es zur vorzeitigen Samenbildung einiger Pflanzenarten (Buchweizen, Senf, Ölrettich, Phacelia) kommen. In diesen Fällen ist ein rechtzeitiges mechanisches Stoppen des Wachstums zu empfehlen, um einer möglichen Samenreife vorzubeugen. Bleiben die Mischungen über Winter stehen, empfiehlt sich ein Mulchgang am Ende der Vegetation, um ein sicheres Abfrieren und gleichmäßiges Einarbeiten im Frühjahr zu ermöglichen. Der Aufwuchs sollte grundsätzlich nicht grün eingearbeitet werden.
Besondere Eigenschaften Zum großen Teil winterharte Mischung, durchgängigen Erosionsschutz, stark humusbildend.
Saatbettbereitung Die Aussaattiefe liegt bei max. 2 – 3 cm. Bei der Saatbettbereitung ist darauf zu achten, dass vor allem den Ansprüchen der Feinsaaten Rechnung getragen wird (feinkrümeliges, gut rückverfestigtes Saatbett). Um Wasser zu sparen, sollte die Aussaat unmittelbar nach dem Mähdrusch mit flachen Werkzeugen erfolgen. Ideal ist die Kombination aus Bodenbearbeitung und Drillen (z. B. mit Mulchsaatmaschinen). Der Einsatz von Walzen (z. B. Güttlerwalze) in Verbindung mit Streu- bzw. Drilltechnik kann sehr sinnvoll und effizient sein. Eine sehr gute Strohverteilung ist wichtig. Bei hohen Strohmengen ist auf einen ausreichenden Stickstoffausgleich zu achten.
Saatstärke Bei schlechten äußeren Bedingungen, wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung, sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden.
Aussaatzeiten Die Aussaatzeiten sind regional anzupassen. Sollte witterungsbedingt oder aus arbeitswirtschaflicher Sicht eine schnelle Einsaat nicht möglich sein, ist ein eventueller Vorteil des Ausfallgetreides durch entsprechende Bodenbearbeitungsmaßnahmen zu unterbinden. Besondere Beachtung diesbezüglich ist bei erfolgter Strohernte auf den Schwadbereich zu legen.
Düngung Die Düngung kann im Rahmen der Vorgaben der DüngeVo erfolgen. Bitte beachten Sie, dass der Samenanteil natürlichen Schwankungen unterliegt und die Berechnung mit Durschschnittswerten erfolgt.
Allgemeine Anbauhinweise Bei zu früher Aussaat und unter Stressbedingungen (insbes. Trockenstress) kann es zur vorzeitigen Samenbildung einiger Pflanzenarten (Buchweizen, Senf, Ölrettich, Phacelia) kommen. In diesen Fällen ist ein rechtzeitiges mechanisches Stoppen des Wachstums zu empfehlen, um einer möglichen Samenreife vorzubeugen. Bleiben die Mischungen über Winter stehen, empfiehlt sich ein Mulchgang am Ende der Vegetation, um ein sicheres Abfrieren und gleichmäßiges Einarbeiten im Frühjahr zu ermöglichen. Der Aufwuchs sollte grundsätzlich nicht grün eingearbeitet werden.

Geeignet als Vorfrucht für

Kruziferen
Körnerleguminosen
Kartoffeln
Rüben
Sommergetreide
+
Wintergetreide
Mais
+ + +

+++ = besonders geeignet | ++ = geeignet | + = bedingt geeignet | - = nicht geeignet

Kruziferen
Körnerleguminosen
Kartoffeln
Rüben
Sommergetreide
+
Wintergetreide
Mais
+ + +

+++ = besonders geeignet | ++ = geeignet | + = bedingt geeignet | - = nicht geeignet

Anbauhinweise

Aussaatstärke 40 - 45 kg/ha bis Ende August; geeignet als Spätsaat oder für kühle Lagen
Nutzung Winterbeweidung, Gründüngung, Blühmischung, Sommerzwischenfrucht, Winterzwischenfrucht
Aussaatstärke 40 - 45 kg/ha bis Ende August; geeignet als Spätsaat oder für kühle Lagen
Nutzung Winterbeweidung, Gründüngung, Blühmischung, Sommerzwischenfrucht, Winterzwischenfrucht

Hinweise

Alle Öko-Mischungen werden nach der EU-Verordnung 834/2007 mit mindestens 70% Öko-Anteilen erstellt und sind bereits von unserer Kontrollstelle (DE-ÖKO-039) für die Verwendung in Deutschland genehmigt. Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten werden diese durch gleichwertige ersetzt. Die Saatstärken sind für ein optimales Saatbett kalkuliert, bei schlechten äußeren Bedingungen, wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung, sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden.

Bitte beachten Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen.
* Die mit GREENINGkonform gekennzeichneten Mischungen sind in der hier beschriebenen Zusammensetzung für Greeningmaßnahmen mit dem öVF-Faktor 0,3 geeignet (Stand 01.2020).

Bildergalerie